Das IfKS-System umfasst den gesamten Leistungskatalog der IfKS und beschreibt den ganzheitlichen Ansatz zur Bearbeitung und Steuerung von Unfallschäden im Nutzfahrzeug-Bereich. Im Gegensatz zu klassischen Sachverständigenleistungen, die sich ausschließlich auf die Erstellung von Gutachten beschränken, bildet das IfKS-System den gesamten Schadenprozess ab, von der ersten Prüfung bis zur finalen Durchsetzung und darüber hinaus.
Ziel ist es, dem Kunden nicht nur ein Gutachten bereitzustellen, sondern eine vollständige technische, strategische und wirtschaftliche Absicherung im Schadenfall zu gewährleisten. Diese Seite beschreibt die Bestandteile des IfKS-Systems, die sechs Grundprinzipien des Bewertungssystems und den zehnstufigen Prozess vom FastCheck bis zur Durchsetzung. Der vollständige Leistungsumfang ist im IfKS-Leistungskatalog dokumentiert.
- Ganzheitlicher Leistungskatalog von der technischen Bewertung bis zur strategischen Beratung und Prozessintegration
- Sechs Grundprinzipien von der technischen Grundlage bis zur Vorwegnahme möglicher Rückfragen
- Zehn Prozessschritte vom FastCheck bis zur Durchsetzung bei Kürzungen
- Elf eigene IfKS-Methodiken von der Reparaturkosten- bis zur Wiederbeschaffungsdauer-Methodik
40 Min.+
Fahrzeugaufnahme pro Nutzfahrzeug
80+
Bilder pro Fahrzeug für die Beweissicherung
Das IfKS-System: Ganzheitlicher Ansatz im Schadenmanagement
Im Zentrum der IfKS-Methodik steht der Anspruch, den gesamten Schadenprozess abzubilden. Das IfKS-System umfasst sämtliche Leistungen rund um das Schadenmanagement und bindet technische, strategische, wirtschaftliche und rechtliche Bausteine zu einem Verfahren zusammen. Damit wird sichergestellt, dass der Kunde auch komplexe Schadenfälle technisch fundiert, strukturiert und wirtschaftlich optimal steuern kann.
Leistungsumfang des IfKS-Systems
Das IfKS-System umfasst die technische Bewertung von Schäden durch Gutachten, die Prüfung und Abwehr von Fremdansprüchen, die Unterstützung bei der Schadenabwicklung, die strategische Beratung bei komplexen Fällen, die wirtschaftliche Optimierung von Schadenprozessen, die Unterstützung bei Flottenentscheidungen sowie die Schulung und Integration von Prozessen beim Kunden. Der vollständige Leistungskatalog mit allen Modulen ist unter catalog.ifks-group.de abrufbar.
Reparatursteuerung und wirtschaftliche Optimierung
Bei größeren Schäden unterstützt das IfKS-System zusätzlich durch den Vergleich und die Bewertung von Werkstattangeboten sowie durch individuelle Verhandlungen mit Werkstätten. Wirtschaftliche Potenziale werden dadurch gezielt genutzt. Der Vorteil zwischen fiktiver Abrechnung und tatsächlicher Reparatur verbleibt vollständig beim Kunden und wird nicht durch externe Strukturen abgeschöpft.
Strategische und technische Beratung
Über die klassische Schadenbewertung hinaus unterstützt das IfKS-System bei komplexen Abrechnungsfragen, strategischen Entscheidungen im Schadenfall und technischen Fragestellungen innerhalb der Flotte. Entwickelt werden konkrete Handlungsempfehlungen, die sowohl technisch als auch wirtschaftlich fundiert sind.
Integration rechtlicher Expertise
Zur optimalen Durchsetzung der Ergebnisse arbeitet IfKS mit spezialisierten Fachanwälten zusammen. Besonderheit ist die enge Abstimmung zwischen IfKS-Sachverständigen und Anwälten, wodurch eine direkte fachliche Kommunikation gewährleistet wird. Dadurch wird die Durchsetzung der Ergebnisse deutlich verbessert.
Integration in Kundenprozesse
Ein weiterer Bestandteil des IfKS-Systems ist die Integration in bestehende Abläufe beim Kunden: Analyse bestehender Prozesse, Einführung strukturierter Schadenabläufe, Schulung von Mitarbeitern und persönliche Unterstützung vor Ort. Ziel ist es, den Schadenprozess innerhalb des Unternehmens effizient, standardisiert und sicher zu gestalten.
Reines Gutachten
- Fokus auf Gutachtenerstellung ohne Prozessintegration
- Abwicklung und Durchsetzung in der Verantwortung des Kunden
- Keine strategische Begleitung bei Flotten- und Folgeentscheidungen
Ganzheitliches Schadenmanagement
- Vollständige technische, strategische und wirtschaftliche Absicherung
- Enge Abstimmung zwischen IfKS-Sachverständigen und spezialisierten Fachanwälten
- Integration in bestehende Kundenprozesse und Schulung der Mitarbeiter
Das IfKS-Bewertungssystem: Sechs Grundprinzipien
Das IfKS-System bildet den übergeordneten Rahmen. Der zentrale Bestandteil innerhalb dieses Systems ist das IfKS-Bewertungssystem, welches die Methodik der Gutachtenerstellung und technischen Bewertung definiert. Es beschreibt die strukturierte Vorgehensweise bei der Erstellung von Gutachten und basiert auf einem klar definierten fachlichen Anspruch.
Im Zentrum steht nicht die reine Ermittlung von Werten, sondern der Aufbau eines Gutachtens, das so konzipiert ist, dass sämtliche Feststellungen, Bewertungen und Schlussfolgerungen technisch nachvollziehbar, belegbar und überprüfbar sind. Damit grenzt sich das IfKS-Bewertungssystem bewusst von der in der Praxis häufig anzutreffenden Vorgehensweise ab, bei der Bewertungen teilweise auf Erfahrungswerten, Schätzungen oder nicht vollständig belegten Annahmen beruhen.
Keine Bewertung ohne technische Grundlage
Jede Position im Gutachten, insbesondere innerhalb der Reparaturkostenkalkulation, wird nur dann angesetzt, wenn sie technisch begründet und nachvollziehbar hergeleitet werden kann. Schäden, die in die Bewertung einfließen, werden dokumentiert und müssen durch Bildmaterial oder technische Ableitung belegbar sein. Dieses Prinzip gilt für jede Kalkulationsposition gleichermaßen.
Keine Schätzwerte ohne Herleitung
Arbeitswerte, Materialansätze und sonstige Berechnungsgrundlagen basieren auf nachvollziehbaren Quellen oder eigens entwickelten Methodiken. Pauschale Schätzungen ohne dokumentierte Herleitung haben im IfKS-Bewertungssystem keinen Platz.
Vollständige Beweiskette und Einflussfaktoren
Das Gutachten wird so aufgebaut, dass alle relevanten Informationen vom Unfallort über Zwischenzustände bis zur finalen Besichtigung in einer logisch nachvollziehbaren Reihenfolge dargestellt werden. Insbesondere Vorschäden, unterschiedliche Schadenzeitpunkte und äußere Einflüsse werden systematisch analysiert und in die Bewertung integriert.
Vorwegnahme möglicher Fragestellungen
Ziel ist es, das Gutachten so aufzubauen, dass alle typischen Rückfragen oder Angriffspunkte bereits im Gutachten selbst beantwortet werden. Damit entsteht ein Gutachten, das nicht nur eine Bewertung darstellt, sondern eine geschlossene, technisch fundierte Argumentationsstruktur, die sowohl im direkten Vergleich als auch im Streitfall belastbar ist.
Vorprüfung, Datenbeschaffung und Vorschadenanalyse
Der IfKS-Bewertungsprozess beginnt mit drei Schritten, die die Ausgangsbasis jedes Gutachtens sichern. FastCheck, Kontextanalyse und Vorschadenprüfung bilden das Fundament der späteren Bewertung und verhindern Fehlbewertungen bereits frühzeitig im Verfahren.
1. Vorprüfung und FastCheck
Jeder Schadenfall wird zunächst einer strukturierten Vorprüfung unterzogen. Im Rahmen des FastChecks erfolgt die Prüfung der Schadensmeldung, der Abgleich von Unfallhergang und Bildmaterial, die Identifikation von Unstimmigkeiten sowie die Bewertung möglicher Mit- oder Eigenschuld. Ziel ist es, kritische Punkte früh zu erkennen und Fehlbewertungen zu vermeiden.
2. Datenbeschaffung und Kontextanalyse
Es werden sämtliche verfügbaren Informationen beschafft und ausgewertet: Bilder vom Unfallort, betriebliche Dokumentationen und weitere vorhandene Unterlagen. Besonderheit ist die Betrachtung mehrerer Zeitpunkte, nämlich Unfallzeitpunkt, Zwischenzustände und Besichtigungszeitpunkt. Dadurch entsteht eine vollständige und belastbare Ausgangsbasis.
3. Vorschadenanalyse und Datenbankabgleich
Vorhandene Vorschäden werden systematisch berücksichtigt: Abgleich mit interner Datenbank, Analyse möglicher Einflüsse, klare Dokumentation im Gutachten. Bei Bedarf erfolgt eine Gegenüberstellung von Zuständen vor und nach dem Schaden, um Einflüsse eindeutig abzugrenzen.
Fahrzeugaufnahme, Bildanalyse und Beweissicherung
Nach der Vorprüfung folgt die eigentliche Erfassung des Fahrzeugs. Drei Schritte sichern Detailtiefe und Nachweisbarkeit: eine strukturierte Aufnahme, die technische Sichtbarmachung nicht sofort erkennbarer Schäden und die Schadensanalyse nach dem Grundsatz der vollständigen Beweissicherung.
4. Fahrzeugaufnahme und Dokumentation
Die Aufnahme erfolgt in hoher Detailtiefe. Die Dauer liegt bei ca. 40 Minuten bis mehreren Stunden, pro Fahrzeug entstehen 80 bis mehrere hundert Bilder. Dokumentiert werden Fahrzeugzustand, technische Details, Innenraum, Reifen sowie Aufbau und Ausstattung. Die Ergebnisse werden in einer strukturierten Bildtafel aufbereitet und bilden die Grundlage der Beweisführung.
5. Bildanalyse und Schadenssichtbarmachung
Zur Analyse werden bei Bedarf auch technische Bildbearbeitungsverfahren eingesetzt, um Schäden sichtbar zu machen, die im Rohbild nicht eindeutig erkennbar sind.
6. Schadensanalyse und Beweissicherung
Die Schadensbewertung erfolgt nach dem Prinzip der vollständigen Nachweisführung. Jeder Schaden wird dokumentiert, technisch analysiert und auf Plausibilität geprüft. Zusätzlich erfolgt eine Kompatibilitätsprüfung mit Unfallhergang und Gegenschäden.
Eigene IfKS-Methodiken und Reparaturbegleitung
Ein wesentlicher Bestandteil des Bewertungssystems sind eigenständig entwickelte IfKS-Methodiken, die zentrale Bewertungsbereiche abdecken. Sie erlauben eine technisch begründbare Kalkulation dort, wo Standardwerkzeuge wie datenbankbasierte Arbeitswerte oder pauschale Tabellen keine ausreichende Grundlage liefern. Die folgende Timeline fasst den zehnstufigen Bewertungsprozess im Überblick zusammen.
Vorprüfung & FastCheck
Prüfung der Schadensmeldung, Abgleich von Unfallhergang und Bildmaterial, Identifikation kritischer Punkte.
Datenbeschaffung & Kontextanalyse
Auswertung aller Unterlagen und Betrachtung mehrerer Zeitpunkte: Unfall, Zwischenzustand, Besichtigung.
Vorschadenanalyse
Systematischer Abgleich mit der internen Datenbank und Abgrenzung möglicher Einflüsse auf die Schadenshöhe.
Fahrzeugaufnahme
40 Minuten bis mehrere Stunden Aufnahmedauer und 80 bis mehrere hundert Bilder pro Fahrzeug in strukturierter Bildtafel.
Bildanalyse & Schadenssichtbarmachung
Einsatz technischer Bildbearbeitungsverfahren zur Sichtbarmachung von Schäden, die im Rohbild nicht erkennbar sind.
Schadensanalyse & Beweissicherung
Dokumentation, technische Analyse und Kompatibilitätsprüfung mit Unfallhergang und Gegenschäden.
Anwendung eigener IfKS-Methodiken
Elf eigenentwickelte Methodiken vom Reparaturkosten- bis zum Wiederbeschaffungsdauer-Modell.
Reparaturbegleitung
Enge Abstimmung mit Werkstätten, Reparaturbestätigung mit direkter Gegenüberstellung von Schaden und Ergebnis.
Qualitätssicherung
Systemgestützte Laufzeitprüfung, IfKS Technik-Konsil und Vier-Augen-Prinzip mit Korrekturschleife.
Stellungnahmen & Durchsetzung
Technische Gegenargumentation bei Kürzungen und konsequente Durchsetzung der Gutachten-Ergebnisse.
7. Die elf eigenen IfKS-Methodiken
Die IfKS-Methodiken sind keine Variante einer Standardkalkulation, sondern eigens entwickelte Verfahren für die Bewertungsbereiche, in denen Nutzfahrzeuge von der PKW-Logik marktüblicher Systeme nicht abgedeckt werden.
8. Reparaturbegleitung und Nachweisführung
Während der Reparatur erfolgt eine enge Abstimmung mit Werkstätten, um Verzögerungen frühzeitig zu erkennen und bewerten zu können. Nach Abschluss wird eine Reparaturbestätigung erstellt, bei der Schäden und reparierter Zustand direkt gegenübergestellt werden.
Qualitätssicherung und Durchsetzung
Die Qualitätssicherung bei IfKS ist kein einzelner Prüfschritt am Ende, sondern ein mehrstufiger, durchgängiger Prozess, der sich über die gesamte Gutachtenerstellung erstreckt. Nach Abschluss der technischen Bearbeitung folgen fachliche Abstimmung, Vier-Augen-Prüfung und die Durchsetzung gegenüber Versicherern und Prüforganisationen.
9. Systemgestützte Qualitätssicherung im laufenden Prozess
Bereits während der Bearbeitung wird der IfKS-Sachverständige durch das eigens entwickelte System aktiv unterstützt. Das Programm prüft kontinuierlich die eingegebenen Daten und weist auf kritische Konstellationen hin. Angezeigt wird beispielsweise, wenn Werte nicht vollständig belegt sind, wenn bestimmte Fahrzeugkonstellationen besondere Prüfungen erfordern oder wenn sich Bereiche ergeben, in denen eine vertiefte Analyse notwendig ist.
IfKS Technik-Konsil: Die tägliche Fachabstimmung
Nach Abschluss der technischen Bearbeitung erfolgt nicht unmittelbar die Freigabe. Im nächsten Schritt wird der Fall in die interne fachliche Abstimmung eingebracht. Täglich findet hierzu eine strukturierte Besprechung statt, das sogenannte IfKS Technik-Konsil. In diesem Rahmen werden insbesondere komplexe oder auffällige Schadenfälle gemeinsam im Team analysiert. Mehrere IfKS-Sachverständige bringen ihre fachliche Einschätzung ein, diskutieren unterschiedliche Bewertungsansätze und prüfen kritische Punkte im Detail. Dadurch fließt nicht eine Einzelmeinung in das Gutachten ein, sondern die gebündelte Erfahrung mehrerer Experten.
Vier-Augen-Prinzip und Korrekturschleife
Auf Basis dieser Abstimmung wird das Gutachten gegebenenfalls überarbeitet oder ergänzt. Erst danach erfolgt die abschließende Qualitätsprüfung im Vier-Augen-Prinzip. Sie wird durch besonders erfahrene IfKS-Sachverständige durchgeführt, die nicht an der ursprünglichen Erstellung beteiligt waren. Dabei wird das Gutachten vollständig geprüft, sowohl in technischer als auch in methodischer Hinsicht.
Sollten hierbei Unstimmigkeiten festgestellt werden, wird das Gutachten nicht freigegeben, sondern in eine Korrekturschleife zurückgeführt. In diesem Fall werden gezielt weitere Daten angefordert, zusätzliche Prüfungen durchgeführt oder einzelne Bewertungsansätze angepasst. Dieser Prozess wird so lange fortgeführt, bis das Gutachten den definierten Qualitätsstandards vollständig entspricht. Erst dann wird es final freigegeben und versendet.
Ein Gutachten verlässt das Haus nur, wenn die internen Mindeststandards vollständig erfüllt sind
Grundlage ist ein internes Bewertungssystem mit klar definierten Mindeststandards. Besonderes Gewicht liegt auf der vollständigen Erfassung und Prüfung von Vorschäden, weil gerade hier in der Praxis häufig entscheidende Fehler entstehen.
10. Stellungnahmen und Durchsetzung
Bei Kürzungen durch Versicherer oder Prüforganisationen erfolgt eine detaillierte technische Analyse und Gegenargumentation. Stellungnahmen werden umfassend ausgearbeitet und dienen der konsequenten Durchsetzung der im Gutachten dargestellten Ergebnisse. Welche Kürzungsmechaniken in der Regulierung greifen, behandelt die Regulierung bei Haftpflichtschäden am Nutzfahrzeug. Wie die Methodik in gerichtlichen Verfahren eingesetzt wird, zeigt die Seite Gerichtsgutachten und Spezialleistungen.
Häufige Fragen zur IfKS-Methodik
Das IfKS-System umfasst den gesamten Schadenprozess von der ersten Prüfung bis zur finalen Durchsetzung und geht damit über die reine Gutachtenerstellung hinaus.
Klassische Sachverständigenleistungen beschränken sich auf die Erstellung von Gutachten. Das IfKS-System bildet den gesamten Schadenprozess ab und verbindet technische Bewertung, Prüfung von Fremdansprüchen, Schadenabwicklung, strategische Beratung, Reparatursteuerung und Prozessintegration beim Kunden zu einem Verfahren. Ziel ist die vollständige technische, strategische und wirtschaftliche Absicherung im Schadenfall. Der vollständige Leistungskatalog ist unter catalog.ifks-group.de abrufbar.
Sechs Prinzipien: keine Bewertung ohne technische Grundlage, keine Kalkulation ohne Nachweis, keine Schätzwerte ohne Herleitung, vollständige Beweiskette, Berücksichtigung aller Einflussfaktoren und Vorwegnahme möglicher Fragestellungen.
Das IfKS-Bewertungssystem basiert auf sechs Grundprinzipien. Keine Position wird ohne technische Grundlage angesetzt, jeder Schaden muss durch Bildmaterial oder technische Ableitung belegbar sein, Arbeitswerte und Materialansätze werden aus nachvollziehbaren Quellen oder eigenen Methodiken hergeleitet, das Gutachten bildet eine vollständige Beweiskette, alle Einflussfaktoren werden systematisch integriert und typische Rückfragen werden bereits im Gutachten beantwortet.
Das IfKS Technik-Konsil ist die tägliche strukturierte Fachbesprechung, in der komplexe Schadenfälle im Team analysiert werden, bevor das Gutachten die abschließende Vier-Augen-Prüfung durchläuft.
Das IfKS Technik-Konsil ist eine tägliche strukturierte Besprechung, in der komplexe oder auffällige Schadenfälle gemeinsam im Team analysiert werden. Mehrere IfKS-Sachverständige bringen ihre fachliche Einschätzung ein, diskutieren unterschiedliche Bewertungsansätze und prüfen kritische Punkte im Detail. Dadurch fließt nicht nur eine Einzelmeinung in das Gutachten ein, sondern die gebündelte Erfahrung mehrerer Experten. Erst danach folgt die abschließende Qualitätsprüfung im Vier-Augen-Prinzip durch erfahrene IfKS-Sachverständige, die nicht an der Erstellung beteiligt waren.
Elf eigene IfKS-Methodiken decken Reparaturkosten, Arbeitswerte, Lackierung, Wertminderung, Wiederbeschaffungswert, Händler-Einkaufswert, Umbaukosten, Teilreparatur, Reparaturdauer, Wiederbeschaffungsdauer und die Fünf-Referenzen-Methode ab.
IfKS hat elf eigene Methodiken entwickelt, die zentrale Bewertungsbereiche abdecken: die Reparaturkosten-, Arbeitswerte- und Lackiermethodik, die Methodik zur merkantilen Wertminderung, die Methoden zur Wiederbeschaffungswert- und Händler-Einkaufswertermittlung, die Fünf-Referenzen-Methode, die Umbaukosten-, Teilreparatur- und Reparaturdauermethodik sowie die Methodik zur Wiederbeschaffungsdauer. Jede Methodik liefert für ihren Bewertungsbereich eine technisch begründbare Grundlage, wo Standardwerkzeuge an Grenzen stoßen.
IfKS-Methodik für den Schadenfall beauftragen
Die IfKS-Methodik steht für jeden Schadensfall an Bussen, LKW und Sonderfahrzeugen bundesweit zur Verfügung. Der vollständige Leistungskatalog mit allen Modulen des IfKS-Systems ist online einsehbar. Die passende Leistungsseite zum jeweiligen Fahrzeugtyp finden Sie direkt im CTA-Block.
Jetzt IfKS-Team kontaktieren
Ob konkreter Schadensfall oder strategische Partnerschaft – das IfKS-System ist bundesweit einsatzbereit.